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Juan Miguel Pozo

Juan Miguel Pozo Cruz wurde 1967 in Banes (Kuba) geboren. Als er noch ein Kind war, zogen seine Eltern nach Isla de Pinos, später dann in die Großstadt Havanna um. Dort begann er ein Kunststudium an der Universität von Havanna. Hier entwickelte er seinen eigenen künstlerischen Stil, der sich mit den Landschaften Kubas, aber vor allem den Straßen von Havanna befasst. Anfänglich präsentierte er seine Gemälde auf den Straßen in der Nähe der Kathedrale von Havanna.

1994 entdeckte ihn dort ein Journalist der ihm persönlich bekannte Künstler wie Konrad Klapheck auf den kubanischen Maler aufmerksam machte; die Künstler setzten sich daraufhin dafür ein, dass Pozo ein Stipendium an der Kunstakademie Düsseldorf erhielt. Zuerst lebte Pozo in Düsseldorf, später in Wiesbaden, dann eine zeitlang in Barcelona und seit 2003 in Berlin.

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

„Nicht nur auf Kuba: Sein ist Bewußtsein“; Frankfurter Allgemeine Magazin, 19.04.1996
„Wuchernde Phantastik, feixend und zynisch“, von Antje Klose; Rheinische Post, 10.05.1996
„Liebe, Politik und andere Desaster“; FRITZ-Magazin, 6/97
„Sensationell, daß es textlose Kulturen gibt, während nirgendwo absolute Bildlosigkeit herrscht“, ein Gespräch von Heinz-Norbert Jocks; Kunstforum International, April-Juni 1998
„Zwischen Antike, Graffitis und Klimt“, von Markus Bennemann;Wiesbadener Kurier