Nick Zinner – Slept in Beds
Seit mehr als zwei Jahrzehnten fotografiert Nick Zinner die Betten, in denen er während seiner Tourneen geschlafen hat. Verlassene Räume, flüchtige Spuren und alltägliche Details werden zu stillen Porträts der Abwesenheit.
Die Serie Slept in Beds bewegt sich zwischen dokumentarischer Fotografie und intimer Erinnerung. In der Tradition fotografischer Positionen, die das Unspektakuläre und Vergängliche in den Mittelpunkt stellen, verwandelt Zinner Orte des Übergangs in poetische Bilder von Zeit, Identität und Vergänglichkeit. Die Fotografien bewahren Momente, die sonst unbemerkt verschwinden würden, und machen das Flüchtige sichtbar.
Nick Zinner
Slept in Beds
Belichtung auf Fuji Crystal Archive Professional DPII Fotopapier
10 × 15 cm
Edition von 3
Preis: 120 €
Für alle anstehenden Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter : info@janinebeangallery.com
Nick Zinner, Berlin, 2004 | Galerie Edition | Fine Art Print
Während der frühen Tourneen der Yeah Yeah Yeahs fotografierte Nick Zinner nicht die Band, sondern das Publikum vom Bühnenrand aus, während des ikonischen Songs Maps. Seine Kamera richtet sich auf Gesichter, Nähe und kollektive Konzentration. Die hier gezeigte Arbeit entstand in Berlin im Jahr 2004, zu einer Zeit, in der Konzerte noch nicht von Smartphones geprägt waren, sondern von Präsenz.
„Berlin, 2004“ ist Teil der Werkserie Crowds – einer fotografischen Auseinandersetzung zwischen Bühne und Publikum.
Die Bilder sind weniger klassische Konzertfotografie als visuelle Studien sozialer Präsenz, entstanden kurz vor dem grundlegenden Wandel unserer Bildkultur durch digitale Medien.
Details zur Edition:

Titel: Berlin, 2004
Künstler: Nick Zinner
Jahr: 2004
Technik: Fine Art Print auf 250 g Papier
Format: 59 × 42 cm
Auflage: 150 Exemplare
Signiert & nummeriert von Nick Zinner
Preis: 120 € plus Versandkosten
Verfügbarkeit: Solange der Vorrat reicht.
Nick Zinner (*1974) ist Fotograf und Musiker aus New York. International bekannt wurde er als Gitarrist der Band Yeah Yeah Yeahs sowie durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Iggy Pop. Parallel zu seiner musikalischen Arbeit entwickelte er eine eigenständige fotografische Praxis. Seine Arbeiten wurden in mehreren Fotobüchern veröffentlicht und bewegen sich zwischen dokumentarischer Beobachtung und persönlicher Erinnerung.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten fotografiert Nick Zinner die Betten, in denen er während seiner Tourneen geschlafen hat. Die Aufnahmen zeigen Räume des Übergangs: ungemachte Betten, zurückgelassene Spuren und Orte, die für kurze Zeit zu einem Zuhause wurden. Zwischen Dokumentation und Intimität entsteht ein fortlaufendes Porträt des Lebens unterwegs.
Crowds and Beds
„When the photographs of the series ‚Slept in Beds‘ and ‚Crowds‘ are coupled together it’s a fairly accurate representation of the extreme highs and lows of a touring musician, of the connection and isolation. But I try to take myself out of the equation actually and hopefully allow each viewer to attach their own story and meaning.“ Nick Zinner
Die Fotografien werden als limitierte Editionen 10 x 15 cm angeboten. Gedruckt auf hochwertigem Fotopapier und in einer Auflage von 3, verbinden sie dokumentarischen Charakter mit sammlerischer Qualität.
Die Fotos werden in einem einfachen Rahmen angeboten.
Deutsch
Die hier gezeigten Arbeiten sind Unikate.
Die Maße und Preise variieren je nach Werk.
Ein sicherer weltweiter Versand ist möglich. Für Informationen zur aktuellen Verfügbarkeit und zu Versandoptionen kontaktieren Sie bitte die janinebeangallery.
English
Unique paintings
Original works
Signed works
Worldwide shipping available
Available through janinebeangallery, Berlin
Sind alle Fotografien signiert?
Ja, die Arbeiten werden als signierte Editionen angeboten.
Sind weitere Motive verfügbar?
Das vollständige Portfolio der Serie „Slept in Beds“ senden wir gerne auf Anfrage als PDF.
Versenden Sie international?
Ja, ein weltweiter Versand ist möglich.
Können die Fotografien gerahmt geliefert werden?
Ja
Welche Auflagen haben die Arbeiten?
Die Editionen haben eine Auflage von 3.



















