Das Virtuelle Archiv der janinebeangallery ermöglicht es, ausgewählte Ausstellungen seit 2022 räumlich zu erleben. Die digitalen Rundgänge bewahren kuratorische Konstellationen, Werkbezüge und Ausstellungsarchitekturen über ihre Laufzeit hinaus.
2026
Max Giermann „Figuring Out“
In „Figuring Out“ zeigt Max Giermann eine prozesshafte Malerei. Übermalungen und offene Konturen machen Identität als beweglichen Zustand erfahrbar.
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Nick Zinner „Crowds“
„Crowds“ versammelt analoge Fotografien aus den Jahren 2003 und 2004, aufgenommen von der Bühne während des Songs „Maps“. Die Bilder bewahren die unmittelbare Energie einer Konzertkultur vor der Smartphoneära.
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2025
„Dreams of the Seen and Unseen“
Marie Louise Elshouts fein gezeichnete, mythische Bildwelten treten in einen intensiven Dialog mit James Johnstons expressiver Malerei. Sichtbares und Verborgenes, Traum und Wirklichkeit sowie Mensch und Natur verdichten sich zu einer vielschichtigen Zwischenwelt.
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Andrea Damp „Call of the Void“
Andrea Damp verbindet freie malerische Gesten mit präzise gesetzten, vieldeutigen Bildräumen. Monumentale Kompositionen und kleinformatige Arbeiten in historischen Rahmen öffnen ein Spannungsfeld zwischen Erinnerung, Ordnung und dem rätselhaften Ruf aus der Leere.
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Peter Doherty „Felt Better Alive“
Objekte, Installationen und Leinwände treten in „Felt Better Alive“ in einen engen Austausch mit Peter Dohertys gleichnamigem Soloalbum. Bildende Kunst und Musik verbinden sich zu einem poetischen Geflecht aus Erinnerungen, Zeichen und Querverweisen.
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2024
„Memento Abstract“
„Memento Abstract“ führt vier Positionen zusammen, die Abstraktion als Speicher von Erinnerung, Atmosphäre und Erfahrung begreifen. Malerei und Keramik bewegen sich zwischen Landschaft, urbaner Geometrie, rhythmischer Farbe und spielerisch aufgeladenen Fundstücken.
„Seasoned Summer“
Vier sehr unterschiedliche Handschriften zeigen die Spannweite zeitgenössischer Malerei: stille Landschaften und Interieurs, rätselhafte Zeichenwelten, traumhafte Farbräume und dramatische Figurenbilder. „Seasoned Summer“ verbindet Atmosphäre, Witz und existenzielle Tiefe.
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Jose Girl und Nick Zinner
Unter der „Aura des Rock’n’Roll“ begegnen sich Jose Girls Porträts von Musikern und Freigeistern mit Nick Zinners fotografischem Archiv benutzter Hotelbetten. Die Ausstellung erzählt von Musik, Unterwegssein, Erinnerung und Vergänglichkeit.
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MASCH „The Past is Now“ und Armando Mariño „Face to Face“
MASCHs verschachtelte Figuren und Formen verbinden Gegenwart und Erinnerung in einem magischen Bildfluss. Armando Mariños konfrontative Malerei greift mit Ironie auf Kunstgeschichte und Medienbilder zurück und befragt Macht, Herkunft und kulturelle Identität.
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2023
Maxwell Dunlop „Paradox Reality“
Maxwell Dunlops menschenleere Säle und zeitlosen Landschaften wirken zugleich vertraut und unwirklich. „Paradox Reality“ macht das Gemälde selbst zum Rätsel zwischen materieller Oberfläche, erinnerter Architektur und der Illusion einer äußeren Wirklichkeit.
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„Ghosts of Color“
Abstrakte und figurative Malerei trifft auf Fotografie, digitale Bildwelten und persönliche Erinnerung. Trotz sehr unterschiedlicher Materialien und Perspektiven verbindet die fünf Positionen eine intensive Arbeit mit Farbe, Kontrast und schwebenden Übergängen zwischen Realität und Vorstellung.
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Andrea Damp „Menagerie“
Andrea Damps Landschaften entstehen aus Farbe, Struktur und Licht und bewegen sich zwischen romantischer Naturerfahrung und Abstraktion. In den dunkleren Porträts treten Mensch und Tier in einen rätselhaften Dialog, dessen Bedeutung bewusst offenbleibt.
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Jose Girl „Tenebris Somniorum“
Jose Girl übersetzt wiederkehrende Traumerlebnisse in dunkel leuchtende Fotografien. Harte Kontraste und weich verlaufende Schatten ziehen den Blick in eine Bildwelt, in der Erinnerung, Unterbewusstsein und inszenierte Wirklichkeit ineinander übergehen.
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Arny Schmit „I’ll be back soon“
Arny Schmits wilde, weitgehend monochrome Landschaften bewegen sich zwischen Realität und Abstraktion. Eingearbeitete LED Leuchten setzen künstliche Gegenpunkte zur überwuchernden Natur und machen den Konflikt zwischen Zivilisation, Vergänglichkeit und Wiedergeburt räumlich erfahrbar.
2022
Martin Stommel „On Deliverance“ und Guido Schulz „Lärm der Zeit“
Martin Stommels expressive Figurenbilder suchen in der Unruhe der Welt nach einem tragfähigen menschlichen Standpunkt. Guido Schulz entdeckt in beschädigten Orten, nächtlichen Metropolen und verblassenden Erinnerungen eine melancholische, bisweilen humorvolle Schönheit.
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Beate Höing und Florian Fausch „It’s a Match“
Florian Fauschs leuchtende Architekturlandschaften treffen auf Beate Höings keramische Figuren und überraschende Fundstücke. Abstrakte Bildräume, Märchen, Erinnerungen und vertraute Gegenstände verbinden sich zu einem vieldeutigen Spiel zwischen Realität und Fiktion.
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Maxwell Dunlop „Echo“ und Petra Rintelen „Wunderliche Entdeckung“
Maxwell Dunlops menschenleere Interieurs und weite Landschaften entstehen aus Erinnerungen und inneren Bildern, deren Nachhall den Titel „Echo“ prägt. Petra Rintelens Gemälde und Stillleben halten Momente zwischen Bewegung und Stille fest, in denen vertraute Dinge Zartheit, Kraft und seelische Tiefe entfalten.
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2021
Rogelio Manzo „Corporeal and Incorporeal Structures“
Rogelio Manzos Porträts überschreiten die bloße Wiedergabe äußerer Ähnlichkeit und machen die Fragilität des Lebens sichtbar. Auf vielschichtigen Oberflächen aus Farbe, Seide und weiteren Textilien geraten Licht und Dunkelheit, Eleganz und Verfall sowie Schönheit und Groteske in ein spannungsreiches Gleichgewicht.
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Orion Shima und Martin Stommel „Moonlight at Noon“
In „Moonlight at Noon“ begegnen sich zwei unterschiedliche kulturelle Perspektiven auf figurative Malerei. Orion Shima und Martin Stommel suchen in eigenständigen Bildwelten nach archetypischen Motiven und führen ihre Werke in einen Dialog, der Unterschiede sichtbar macht und zugleich die kulturübergreifende Kraft der Malerei hervorhebt
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